Vom  Februar 2008 bis November 2009 fuhr er im gesamten Streckennetz der RVBW, brachte Farbe und frischen Wind in den ÖV-Alltag. Er war und bleibt unser ganz grosser Stolz: Der ATs Tierschutzbus!

Ein im ATs-Look gestalteter Linienbus der RVBW machte im Grossraum Baden auf Tierschutzanliegen aufmerksam. Nach einem feierlichen Empfang im Kurpark Baden wurde der Bus im Beisein von Sponsoren und Presse in seine neue Aufgabe als „Tierschutz-Botschafter“ entlassen.

Wir konnten die RVBW (Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen) für dieses Projekt gewinnen, weil der Umweltgedanke und das soziale Engagement bei den RVBW gross geschrieben wird. Mit russarmen Fahrzeugen, geschultem Personal und bewusst eingesetzten Ressourcen gehen die RVBW schonend mit der Umwelt um. Dies trägt auch zur Erhaltung des Lebensraums vieler Tierarten bei. Mit diesem Leitsatz unterstützte der Verkehrsbetrieb den Aargauischen Tierschutzverein ATs bei dieser Kampagne. Regelmässig unterstützen die RVBW auf diese Weise gemeinnützige Projekte. Der ATs Tierschutzbus war für beide Firmen eine Win-Win Situation: Denn der farbenfrohe Bus fiel auf, sorgte für Gesprächsstoff und war bei den RVBW-Fahrgästen äusserst beliebt.

Auch die Stadtcasino Baden AG engagiert sich regelmässig für gemeinnützige Projekte und Anlässe. Mit einer grosszügigen finanziellen Zuwendung ermöglichte die Stadtcasino Baden AG die Beschriftung des aussergewöhnlichen Gefährts.

Das Atelier Maybaum in Untersiggenthal arbeitete zum Spezialtarif am Layout des lila Busses und sponserte einen grossen Teil seiner Arbeitsstunden.

Unser herzlichster Dank gilt RVBW, Stadtcasino Baden AG und Atelier Maybaum für die grosszügige Unterstützung dieses innovativen Projekts.

www.rvbw.ch

www.grandcasino.ch

www.maybaum.ch

 

Weshalb ein Tierschutz-Bus?

 

Dank dieser ganz speziellen Werbeplattform konnte der Bekanntheitsgrad des Aargauischen Tierschutzvereins ATs in der Region erhöht werden. Das tierische Gefährt sorgte für Gesprächsstoff und vermochte die Öffentlichkeit auf die Tierschutzanliegen in unserem Kanton zu sensibilisieren. 

 

 

 

 

Pressemitteilung AZ 19. Februar 2008